 | Klekih-petra sich nicht gleich jemand an mich wagen. Uebrigens stehen mir Hawkens, Stone und Parker zur Seite.«
»Wie Ihr wollt. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, doch oft auch seine Hölle. Ich hätte Euch gebrauchen können. Aber wenigstens ein Stück zurückbegleiten werdet Ihr mich doch?«
»Wann?«
»Jetzt.«
»Ihr wollt gleich aufbrechen, Mr. White?«
»Ja, ich habe die Verhältnisse hier so gefunden, daß es mich nicht gelüsten kann, länger, als notwendig ist, hier zu bleiben.«
»Aber etwas essen müßt Ihr doch, ehe Ihr aufbrecht, Sir?«
»Ist nicht nötig. Wir haben in unsern Satteltaschen, was wir brauchen.«
»Wollt Ihr Euch nicht von Bancroft verabschieden?«
»Habe keine Lust dazu.«
»Aber Ihr seid doch wohl gekommen, um Geschäftliches mit ihm zu besprechen!«
»Allerdings. Doch kann ich Euch das auch sagen. Bei Euch findet es sogar besseres Verständnis als bei ihm. Vor allen Dingen wollte ich ihn vor den Roten warnen.«
»Habt Ihr welche gesehen?«
»Nicht direkt, sondern nur ihre Fährten. Es ist jetzt die Zeit, in welcher die wilden Mustangs und Büffel südwärts ziehen; da verlassen die Roten ihre Dörfer, um zu jagen und Fleisch zu machen. Die Kiowas sind nicht zu fürchten, denn mit ihnen haben wir uns wegen der Bahn geeinigt; die Komanchen und Apachen aber wissen noch nichts davon, und so dürfen wir uns vor ihnen ja nicht sehen lassen. Was mich betrifft, so bin ich mit meiner Sektion fertig und verlasse diese Gegend. Macht, daß Ihr auch zu Ende kommt! Der hiesige Boden wird von Tag zu Tag gefährlicher für Euch. Sattelt jetzt Euer Pferd und fragt Sam Hawkens, ob er Lust hat, mitzukommen.«
Natürlich hatte Sam Lust.
Eigentlich hatte ich heut arbeiten wollen; aber es war |
 |  |
 |